Unsere Tiere
Wir bieten Euch die Möglichkeit, auf unseren Pferden zu lernen, wenn Ihr kein eigenes Pferd besitzt oder mit diesem solche Probleme habt, daß Ihr erst wieder auf anderen Pferden Vertrauen gewinnen möchtet. Egal ob Ihr Urlaub machen und dabei das Reiten lernen wollt oder intensiven Unterricht in Tageskursen möchtet, bei unseren ganz unterschiedliche Rassen ist für jeden was dabei:
Unser kleineres Pony Mona ist für Kinder oder kleine Erwachsene ein idealer Lehrer: sie ist ganz lieb und so bequem, daß die Kleinen beim Reiten oft vor Vergnügen quietschen und gar nicht mehr aufhören wollen zu traben. Am liebsten mag sie Ausreiten im Wald und geputzt werden. Allerdings ist sie groß genug, daß sie wie alle anderen Pferde regelmäßig von uns geritten und ausgebildet wird, damit sie ihr Wissen unbeirrt an die Kinder weitergeben kann.
Ihre Tochter Mona Lisa ein ein ganzes Srück größer als die Mama Mona und ebenfalls ein sehr bequemes „Sofa“. Sie ist nicht "so groß" beim Aufsteigen und sehr mutig, was vor allem bei körperlich eingeschränkten Reitern wichtig ist. Auch Erwachsene proftieren vor allem beim Reiten ohne Sattel von ihrem runden, breiten Rücken, die einen guten, unabhängigen Sitz fördert.
Unser ältestes und auch größtes Pferd ist das polnische Warmblut Ormel bzw. Urmel aus dem Eis. Sie ist vor allem bei Anfängern und ängstlichen Reitern der absolute Liebling, weil sie sehr ruhig und unbeirrt ihren Job macht, solange der Mensch sich bemüht und nicht nur wild am Zügel zieht. Ihr Alter merkt man ihr nicht an, allerdings wird sie nicht mehr so oft galoppiert wie ihre Freunde und auch für keine längeren Ritte eingesetzt. In ruhigeren Gangarten ist sie der perfekte Lehrer und hat bisher noch jedem geholfen, seine Ängste zu verlieren.
Unser "Teddybär" Jules ist ein Kaltblut-Warmblut-Trakehner-Mix und vereint alle Eigenschaften dieser Rassen in sich. Mit seinen Teddybäraugen verzaubert er sofort jeden und alle möchten ihn mitnehmen. Er ist meist wie ein Fels in der Brandung, auch wenn rundherum Bäume umfallen oder der Reiter noch vieles falsch macht. Am liebsten mag er ganz langsam galoppieren. Sein Temperament zeigt er vor allem beim unermüdlichen Spielen auf der Koppel mit seinem Freund PeeWee: so schön soll eine natürliche Versammlung aussehen. Allerdings hat er einen sehr empfindlichen Rücken und wenn jemand falsch oder schief sitzt, dann bekommt er Schmerzen und fällt für längere Zeit aus. Deshalb wird er oft nur von uns geritten.
PeeWee ist wohl ein Quarter-Api-Mix und ein sehr ruhiges, aber sensibles Pferd. Er reagiert sehr fein auf die Hilfen des Reiters, am liebsten will er nur im Gelände gehen. Auch im vollen Galopp ist er ohne Sattel so leicht und bequem, dass man gar nicht mehr aufhören mag. Solange der Reiter weiß was er will und dabei sanft bleibt, ist er ein Traum, ansonsten ist er lieber ohne Reiter und ständig im Einsatz im Flirten mit seinen „Weibern“ oder beim Spielen mit Jules.
Fanti ist ein Pinto und superlieb, für Anfänger ideal. Nichts kann sie aus der Ruhe bringen, was sie zu einem sehr beliebten Lehrer macht. Sie hatte viele körperliche und seelische Probleme als sie zu uns kam und wird auch noch etwas Zeit brauchen, bis sie ganz gesund ist.
Nina ist eine Andalusierstute aus Spanien und hat schon viel Schlimmes erleben müssen. Deshalb braucht sie viel Zeit und Geduld bei der Ausbildung, hat aber inzwischen wieder Selbstvertrauen und Ruhe gefunden. Sie mag nur Menschen, die ruhig mit ihr umgehen und noch nicht zuviel von ihr verlangen, deshalb ist sie nicht für Anfänger geeignet.
Apollo (Poldi) ist eines der wenigen Dülmener Wildpferde mit echten Zebrastreifen und ein ganz lieber. Vor einigen Monaten haben wir ihn aus Einzelhaft freigekauft und ausgebildet, er ist schon voll bei der Sache und liebt es auszureiten.
Unser Kindergarten - die beiden Exmoore Pony Fohlen - haben wir auch vor einigen Monaten freigekauft, sie sind in Wildhaltung aufgewachsen ohne Kontakt zu Menschen und ließen niemanden in ihre Nähe. Nun ist die ältere schon der totale Schmuser, geht gerne im Wald spazieren und hat Spaß an den Übungen am Boden, die kleinere ist noch sehr scheu und braucht noch einige Zeit bis die so zutraulich wird.
























